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Die gute Nachricht zuerst: Die wirtschaftliche Lage erholt sich langsam trotz der aktuellen Welle der COVID-19-Pandemie und der Pandemieverlauf hat nicht zuletzt dank der erneuten Lockerungen in der Schweiz weniger Einfluss auf wirtschaftlichen Erfolg. Dennoch sind gewisse Branchen wie die Gastronomie und der Tourismus davon ausgeschlossen, bei ihnen bleibt die Zukunft immer noch unsicher. Und leider trüben Lieferengpässe und Liquidität insbesondere für KMU die Zukunftsaussichten. Laut einem Artikel der Credit Suisse sind weite Teile der Industrie derzeit von Lieferengpässen betroffen, was wiederum zu Produktionsausfällen führt. Wie in diesem Artikel der Credit Suisse beschrieben, haben insbesondere Branchen wie Papier, Möbel, Elektronik, Uhren und Pharma mit diesen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Lieferengpässe und Finanzierung für KMU

In den letzten Monaten hat auch die breite Öffentlichkeit immer häufiger die Probleme in den weltweiten Supply Chains mitbekommen, das ist aber oftmals nur die Spitze des Eisbergs. Während globale Player immerhin eine gewisse Verhandlungsmacht haben und Verbraucher die Komplexität der Lieferketten ja nur von deren Ende her kennen, kommen gerade KMU immer häufiger unter die Räder. Vor diesem Hintergrund kommt der Sicherung von guten Beziehungen mit Lieferanten und Abnehmern sowie einer grosszügigeren Lagerhaltung eine zentrale Aufgabe zu: meist braucht man für all diese Schritte aber Liquidität, um mit den internationalen Grosskonzernen mitzuhalten. Um bestehen zu können, sehen sich die KMU mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:

– Lieferanten schneller bezahlen zu müssen, damit diese nicht nur die Grosskonzerne beliefern

– Abnehmern längere Zahlungsfristen gewähren

– Grosskonzerne bezahlen die KMU teilweise erst nach 90 Tagen und wenn dem KMU hier die Liquidität fehlt, wechselt der Grosskonzern zu einem anderen Partner, was zu massiven finanziellen Einbussen führt

– Genügend Liquidität, um mehr Inventar bereitstellen zu können

Der Endkonsument ist sich all dieser Schwierigkeiten der KMU nicht bewusst. Während die Logistik teilweise nur noch auf Sparflamme läuft, kommt es global zu Produktionseinbussen von Vorprodukten. Hinzu kommen teilweise dramatisch gestiegene Lieferkosten, Rohstoffpreise und Materialkosten.

Doch leider bieten die wenigsten Schweizer Institute heute den KMU an, eine Finanzierung auf Basis offener Forderungen umzusetzen. Lesen Sie hier in unserem Guide, worauf Sie zwingend bei einer debitorengestützten Fremdfinanzierung achten sollten.

Laut der jüngsten Studie der SECO Studie zur Finanzierungssituation der KMU in der Schweiz können 2/3 der KMU ihren Finanzierungsbedarf nicht erfüllen. Viele KMU beantragen keine Bankfinanzierung aufgrund mangelnder Sicherheiten, Annahme der Nichtbewilligung des Kredits, Kontrollverlust und das sind nur einige Gründe von vielen. Oftmals stammt das Geld deswegen aus dem privaten Umfeld, welches einerseits nicht selten auch an seine finanziellen Grenzen stösst und was andererseits ein gewisses Konfliktpotential in sich birgt.

Denn was wollen Sie tun, wenn Ihnen Covid19-Kredite das schnelle Handeln unmöglich machen, wichtige Investitionen zu tätigen, um Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu wahren? Genau hier greifen die Vorteile einer kurzfristig anpassungsfähigen, debitorengestützten Unternehmensfinanzierung durch unser modernes Finanzierungswerkzeug. Alle Vorteile von unserem Tradeplus24 KMU-Kredit mit hochflexiblem Kreditrahmen ohne einschränkenden «Verpflichtungsfallen» finden Sie hier. Tradeplus24 ist Ihr Liquiditätsexperte und daher optimal für eine solche Finanzierung geeignet. 

Gute Kundenbeziehungen und Liquidität sind das grösste Kapital

Eine debitorengestützte, alternative Fremdfinanzierung, die Ihnen dennoch alle Freiheiten lässt wie in dieser Studie beschrieben, kann für Sie die Lösung sein, Ihre Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit unter den globalen Playern zu wahren. Zudem ist es wichtig, Ihren administrativen Aufwand so gering wie möglich zu halten. Wir bei Tradeplus24 greifen nicht in Ihre Kundenbeziehungen ein und überlassen Ihnen die Rechnungsstellung, was Ihren administrativen Aufwand im Vergleich zu Factoring massiv minimiert. Denn wir wissen alle: Zeit ist Geld und Kontrolle über den eigenen Kundenbestand ist alles! Wir greifen nicht in Ihr Rechnungswesen ein und schicken Kunden womöglich bissige Mahnungen, die auch die besten und längsten Kundenbeziehungen zerbrechen könnten. Dabei erheben wir die Zinsen nur auf das Volumen, das Sie aktuell benutzt haben. Ihre unternehmerische Handlungsfreiheit und ihr Erfolg, bei Lieferengpässen nicht an letzter Stelle zu stehen, ist unser Ziel. Zudem finden Sie bei uns eine persönliche Beratung: Ihre Ansprechperson gibt Ihnen Antwort auf alle offenen Fragen und lässt Sie nicht im Stich. Gemeinsam gehen wir den Weg, um Ihre unternehmerische Freiheit zu sichern – unkompliziert, ehrlich und persönlich. Kontaktieren Sie uns noch heute!

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